Erfahrung mit Hanf bei PSSM und Hufrehe

meine Pferde bekommen seit Anfang Juni bzw. mein neustes Pferd seit Anfang August Hanfschrot und Hanfleckerli.

Erstmal kann ich sagen, dass es von allen drei akzeptiert und gern gefressen wird. Alle drei profitieren vor allem im Fellwechsel davon. Mein Ekzem-Kandidat hatte letztes Jahr im Sommer keinerlei Probleme – ich denke das lag unter anderem am Hanf, sowie auch an weiteren Maßnahmen zur Unterstützung innerlich wie äußerlich.

Meine PSSM-Stute profitiert von den essentiellen Aminosäuren, die natürlicher nicht sein könnten und gut den Bedarf decken.

Auch die Hufe profitieren vom Hanf. So kann meine Stute mit Hufrehe seit einigen Monaten (auch unter Zuhilfenahme weiterer Maßnahmen) auch gut barhuf über Steine laufen, was jahrelang ein riesen Problem war.

Ich sehe im Naturprodukt viele Vorteile, die man alle gar nicht in einen Erfahrungsbericht einfließen lassen kann. Ich glaube es ist ein gutes Produkt auch zur Vorbeugung und Gesunderhaltung für alle Pferde.

Mit freundlichen Grüßen,

Michelle Marie A. ☺️

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